Einen spannenden und ebenso interessanten Austausch hatten wir mit Regionalvikar Pfarrer Thorsten Obst und dem Vorsitzenden des Regionalen Katholikenrates Hans-Joachim Hofer im Büro der Regionen in Krefeld-Mitte.

Gemeinsam mit der Sprecherin für den Kinderschutz, Christina Schulze Föcking haben die beiden Krefelder Landtagsabgeordneten Britta Oellers und Marc Blondin den Krefelder Kinderschutzbund besucht.

Im Zentrum des Gesprächs war dabei das neue Kinderschutzgesetz Nordrhein-Westfalens, welches in der letzten Plenarwoche der aktuellen Legislaturperiode des Landtages einstimmig verabschiedet worden ist. In einem gemeinsamen Gespräch mit Dietmar Siegert, Sprecher des Vorstandes des Kinderschutzbundes Krefeld, und Paula Schindler, Vorstand des Kinderschutzbundes Krefeld tauschten sie sich über das neue Gesetz, welches am 1. Mai in Kraft tritt, aus.

Dazu erklären die beiden Abgeordneten Britta Oellers und Marc Blondin, gemeinsam mit der Sprecherin für den Kinderschutz Christina Schulze Föcking:

„Mit dem Kinderschutzgesetz schafft Nordrhein-Westfalen einen tragfähigen Sockel für einen starken Kinderschutz und untermauert seine Rolle als Pionier in Deutschland. Dieses Gesetz wird Signalwirkung haben und hoffentlich auch über unser Land hinaus Impulse geben, um Kinder und Jugendliche vor Gewalt und Missbrauch besser zu schützen.

Das Gesetz ist ein Beleg dafür, dass die NRW-Koalition hinschaut und zuhört. Viele Praktikerinnen und Praktiker haben uns gespiegelt, dass sie sich mehr Austausch mit anderen Akteuren des Kinderschutzes vor Ort wünschen. Wir schreiben diese Netzwerke jetzt rechtlich fest, weil es wichtig ist, alle Erkenntnisse über ein Kind oder eine Familie zusammenzuführen, um das Ausmaß einer Gefährdung zu bewerten. Um im Ernstfall effektiv helfen zu können, brauchen die Mitarbeitenden in der Kinder- und Jugendhilfe klare Verfahrensstandards, die wir ihnen mit dem Gesetz an die Hand geben. Ganz wichtig sind mir die Schutzkonzepte, die Einrichtungen selbst erarbeiten sollen und die sicherstellen werden, dass das Thema präsent ist.

Im parlamentarischen Beratungsverfahren gab es ein durchweg positives Echo aus der Praxis. Für die Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und sie vor jeglichem Leid bewahren wollen, ist dieses Gesetz so wichtig. Wir stärken die Kinder- und Jugendhilfe, indem wir einen beispiellosen Prozess der Qualitätsentwicklung und -sicherung auf den Weg bringen.

Das Kinderschutzgesetz ist ein Fundament, auf das wir aufbauen können. Aber uns ist überdeutlich bewusst: Wir sind nicht am Ziel. Vermutlich werden wir es nie sein, wenn das Ziel ist, dass kein Kind mehr Misshandlung und Missbrauch erdulden muss.“ Einzigartig dabei ist, dass ein fraktionsübergreifender Änderungsantrag zum Gesetz eine Innovationsklausel eingefügt hat. So können innovative Konzepte im Sinne des Kinderschutzes vor Ort erprobt werden.  Besonders freuen sich beide Abgeordnete über den Rückhalt, den das deutschlandweit stärkste Landeskinderschutzgesetz bei Kinderschützern, Gewerkschaften, Verbänden und der kommunalen Familie erfährt: „Es ist ein starkes Zeichen, dass unser Kinderschutzgesetz mit so viel Rückenwind gestartet ist“, so die Abgeordneten Britta Oellers und Marc Blondin abschließend.

Gemeinsam haben wir uns heute morgen mit Rav Yitzchak Mendel Wagner und Samuel Naydych über die jüdische Gemeinde in Krefeld informiert. Die Gemeinde ist ein Eckpfeiler für jüdisches Leben am gesamten Niederrhein. Sie beheimatet das Jugendzentrum, einen Chor, Seniorenclubs, Frauen- und Sportgruppen. Zentrales Thema des Gesprächs war der Krieg in der Ukraine. Rund 90% der Gemeindemitglieder haben eine persönliche Betroffenheit zu diesem Krieg.

Sehr gefreut habe ich mich über den gestrigen Besuch von Gesundheitsminister Laumann bei action medeor e.V.. Er konnte sich dort eindrücklich über die starke Hilfe, die action medeor in der Ukraine leistet, informieren. Die Landesregierung unterstützt die Notapotheke der Welt tatkräftig.

3 Landesförderprogramme unterstützen Vereine und Organisationen im Rahmen der Corona-Pandemie. Zusätzlich gibt es einen Leitfaden für die Veranstaltungsorganisation

Alle Informationen: https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/vereinsfoerderung

Gemeinsam mit meinem Landtagskollegen Marc Blondin habe ich heute das bekannte und weltweit tätige Krefelder Unternehmen G. Siempelkamp GmbH & Co. KG besucht. Dr. Martin Stark, Sprecher der Geschäftsführung, führte uns durch die verschiedenen Produktionsstätten. Wichtig waren uns die Gespräche mit Mitarbeitern der Firma. Ich bin noch immer sehr begeistert über die vielen Informationen und die starke Leistung des Unternehmens. Made in Krefeld ist einfach Spitze

Es ist die Woche des Handwerks, die wir in dieser Woche in der CDU-Landtagsfraktion NRW begehen. Zu diesem Anlass haben wir Einblicke in das Maler- und Lackiererhandwerk bei Herrn Pawlowski in Krefeld Mitte sammeln können. Ein echter Traditionsbetrieb in Krefeld und darüber hinaus.

Gestern fand die große Demonstration der Krefelder Jugendparteien #standwithukraine statt. Ungefähr 800 Krefelderinnen und Krefelder sind dem gemeinsamen Aufruf unserer Jungen Union und der Jugendorganisationen der anderen Parteien gefolgt. Zusammen haben wir unsere Solidarität mit der Ukraine bekundet. Auch unsere Landtagsabgeordneten Britta Oellers und Marc Blondin haben an der Demonstration teilgenommen. Blondin hat dabei stellv. für die Landtagskandidaten eine Botschaft gegen den Krieg und für #Frieden, #Freiheit und #Demokratie vorgetragen.

Einen wirklich schönen Austausch hatte ich mit der Superintendentin Dr. Barbara Schwahn des evangelischen Kirchenkreises Krefeld-Viersen. Dem Kirchenkreis gehören insgesamt 23 Kirchengemeinden an und unterstützt tatkräftig vor Ort.

In diesem Jahr wird das 1902 erbaute Stadtwaldhaus, damals die Waldschänke, 120 Jahre alt. Gemeinsam mit Landesbauministerin Ina Scharrenbach waren wir vor Ort und haben ihr das imposante Denkmal Krefelds vorgestellt. Insgesamt gibt es dort aber noch großen Sanierungsbedarf. Umso mehr freut es uns, dass die Landesregierung 65.000 Euro für die nötige Fenstersanierungen zur Verfügung stellt und damit eine 50 prozentige Förderung sicherstellt.

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